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90 SKR einfach aber OK keine  

Mit eher leichten Winden aus West zwischen 2 und 3 ging es am nächsten Tag weiter nach Simrishamn. Kein Hafenmeister weit und breit, Büro geschlossen, na ja Liegegebühr gespart aber auch die "Örtlichkeiten" waren mir damit nicht zugänglich

   

Am 9.8. heißt es los zur letzten Schwedenetappe, der südlichste schwedische Hafen Smygehamn ist das Ziel. Beim kleinen Hafen Kaasberga war Steinsetzung oberhalb des Ortes gut zu sehen. Diese Steinsetzung ist die größte Schwedens, die sich aus der Winkingerzeit erhalten hat. Die Steine sind in Schiffsform gesetzt, aber das ist von See aus nicht zu erkennen.
Vor Ystad zog ein mächtiges Gewitter auf, aber richtig losgelegt hat es erst, als ich schon durch war; Glück gehabt. Beunruhigt hat mich aber eine Wasserhose, die sich aus der Gewitterwolke heraus bildete. Sie hats aber nicht geschafft, bis auf die Meeresoberfläche zu kommen und brach nach wenigen Minuten zusammen.
Im winzig kleinen Hafen Smygehamn lag ich im Päckchen neben der Padedö aus Lübeck. Nette Unterhaltung von Boot zu Boot tut gut, wenn man als Einhandsegler tagelang mit niemendem zu reden kommt.

 

Fast 50 Seemeilen und die komplett unter Motor, einfach Mist. Aber Wind und leicht ruppige See standen genau auf dem Kopf. Bei der langen Distanz hätte ich ewig kreuzen können... Schließlich war ich dann doch an Möns Klint vorbei und bald in Klintholm fest. Bilder von Klintholm gibt es unter dem 27.Mai