8.-11. Juli von nach Distanz: davon gesegelt: Hafengeld:
Oslo Son Oslo 26 sm 23sm 0 Nkr

Heute geht es nach Oslo, der letzten Etappe unseres ersten Reise-abschnittes. Das Urlaubsende meiner Frau naht und der Himmel weint schon wieder.
Das ist die Festung Oscarsborg die an der engsten Stelle des Oslofjords liegt. Mit ihren alten aus dem Jahr 1893 stammenden Krupp-Kanonen versenkte sie am 9.April 1940 den schweren Kreuzer Blücher, das Flaggschiff der Invasionsflotte bei der Besetzung Norwegens durch deutsche Truppen. Das Wrack ist in der Seekarte eingezeichnet und ist im Echolot deutlich zu erkennen. Für mehr als 800 Menschen ist die Blücher zum Grab geworden.

 

Oslo voraus !


Wir wurden sehr freundlich empfangen und bekamen gleich einen Schlüssel für die stets abgesperrte Anlage.

 

Wir laufen den Hafen der Revierhavnens Baatforening auf der Insel Hovedoya an. Wir fanden folgende Information im Internet:

Mehrere Bootsvereine haben Häfen in der nordöstlichen Bucht vor Hovedøya. Hovedøya ist die geschichtsträchtigste Insel im Oslofjord – mit u.a. Ruinen eines Klosters von 1147, Resten einer Schiffswerft von 1640, einem Kommandantwohnhaus aus dem 19. Jh. und einer Quarantänestation von 1872. Auf der Hovedøya gibt es eine einzigartige Flora (unter Naturschutz), Kulturlandschaften und einladende Wander- und Bademöglichkeiten. Die Insel ist fast ganz unter Schutz gestellt – zwei Naturschutzbereiche und ein Landschaftsschutzgebiet. Speis und Trank gibt’s in der Rivierhavna kro an den Bootshäfen und der Klosterkroa an den Klosterruinen. Zum Stadtzentrum dauert’s nur fünf Minuten mit
der Fähre.

Das Hauptstadtpanorama vor Augen genossen wir die Ruhe des Ortes und das leckere Essen im Restaurant, das für norwegische Verhältnisse preiswert war.