20. Juni von nach Distanz: davon gesegelt: Hafengeld:
  Göteborg Rörö 12sm 5 sm 130 Skr

 

NW 6-12 m/s kündigte die Kustvaderprognos an, kein Problem im geschützen Schärenfahrwasser. Als der Wind dann doch mehr aus Nord als aus West kam und das kreuzen im engen Fahrwasser nicht recht weiter führte, mußte der Motor aushelfen.

Schärensegeln ist nicht nur Vergnügen pur. Wenn solche Döspaddel dicht an dir vorbei rasen, die mühsam dem manchmal nur leichten Wind angepassten Segel wie verrückt schlagen und die Plünnen im Boot umeinanderfliegen, dann steigt der Adrenalinspiegel des Seglers schon mal heftig an.
Die schwedischen Motorbootfahrer sind für ihre manchmal ruppige Fahrweise bekannt; aber daß es noch ruppiger kommen kann, das haben wir dann in Norwegen erlebt.