Samstag, 16.8.
Sonntag, 17.8.
Kappeln schaffen wir doch nicht mehr oder nur mit ungebührlicher
Hetze. Also geben wir das Ziel, dort vor dem 20.8. anzukommen auf und
gehen von Smygehamn durch den Falsterbokanal nach Kopenhagen.
Es wird eine Motorfahrt; nach dem Kanal geht es im Sund vierkant gegenan,
mitlaufender Strom steht gegen den Wind und die See ist entsprechend
steil und kurz. Selten wurden wir so durchgeschüttelt. Obwohl die
Fahrt immer wieder durch die Wellen gebremst wurde, war es, dank des
mitlaufenden Stromes eine flotte Reise.Gegen 18:00 machten wir in Kopenhagens
Christianshavn fest.
Der Christianshavn ist kein Hafen im eigentlichen Sinne, es ist eher
ein Straßenzug bei dem die Fahrbahn durch einen Kanal ersetzt
ist.
Man liegt mitten im Getümmel vor alten Speicherhäusern und
fühlt sich einfach wohl - wenn nicht eine Crew deutscher Lausejungen
neben gelegen hätte, die den ganzen Tag lautstark immer wieder
die gleiche ( in meinen Ohren scheußliche ) Musik spielten und
dann abends um 22:00 den Motor starteten um die Batterien wieder aufzuladen.
Ich konnte denen klar machen, daß jetzt der Bogen überspannt
sei; gleich war der Motor wieder aus.
Den Sonntag verbummelten wir im wonderful Kopenhagen |

Östliche Einfahrt in den Falsterbokanal

Klappbrücke über den Falsterbokanal

Die Sundbrücke, im Hintergrund liegt Malmö

Die kleine Festung Lynetten nördlich des für Yachten vorgeschriebenen
Lynetteløbet

die neue königliche
Oper in Kopenhagen, davor die königlich
dänische Yacht.




Christianshavn
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