Freitag, 11.7.
Samstag, 12.7.
Sonntag, 13.7.
Mariehamn, die Hauptstadt der Ålandinseln liegt ungefähr
24 Seemeilen südlich von Eckerö; der Wind bläst, als
wir starten mit 5 aus Süd. Ein Reff ins Groß, Yankee und
Staysail gesetzt und dann geht es auf die Kreuz. Mit langen Streck-
und kurzen Holeschlägen kommen wir gut voran.
Der Wind briest weiter auf, ca. 6 Bft werden es jetzt sein. Der Yankee
ist längst geborgen. Mit dem gerefften Groß und dem kleinen
Stay fahren wir noch immer 4-5 kn am Wind.
Mariehamns Westhafen ist "ausgebucht". Ein Schlauchboot fährt
hin und her, die 2 jungen Insassen versuchen, die Ankommenden noch irgendwie
unterzubringen. Uns weist man einen Platz bei der Tankstelle an, gleich
hinter dem Heck der Pommern. |

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Am folgenden Tag besichtigen wir ausgiebeig die 4 Mast
Bark Pommern
.
Neben dem Schiff selbst fasziniert die gute Darstellung der Labensumstände
auf dem Schiff. Die gute Dokumentation und zahlreiche alte Fotos lassen
einen am Leben der Crew quasi teilhaben.
Auch den folgenden Tag verbringen wir in Mariehamn. Ein kräftiger
SW mit 6 Bft ist angesagt, würde uns also auf dem nächsten
Kurs nach Arholma genau auf den Kopf blasen. Da warten wir lieber bessere
Konditionen ab.
Wir trafen Andreas, der sich im Frühjahr viel Mühe mit einer
Schwedenseglerliste gegeben hat. Die sollte es Teilnehmern des Forums
Segeln ermöglichen, untereinander Kontakt aufzunehmen. Seine Slisand
lag in Mariehamns Osthafen.
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Das Mannschaftslogis

Die Kombüse

Das gewaltige Ankerspill
an Deck
Der Innenraum ist nicht abgeschottet.
Der ganze Schiffsbauch ist ein riesiger Frachtraum

das private Bad des Kapitäns

Eine Offizierskammer

Im Wohnraum des Kapitäns

Nochmal das Kapitänswohnzimmer

Der Kartentisch

Das Ruder
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